a sign of wasted life

Ich hab heute meine neu erworbenen Technikgadgets dazu genutzt, mal mein Projekt ein wenig voran zu treiben.
Bewaffnet mit einem Multimeter und meinem neuen Netzgerät habe ich mal den ps2-ähnlichen Stecker durchgemessen und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:


Danach habe ich darauf vertraut das die Farben den gängigen Belegungen entsprechen. Und voila,bei 3,7V fing das ganze an zu leben:

Zumindest muss ich mir jetzt kein GPS-Modul kaufen wie ich vorher befürchtet hatte, da an dem Ding ganz üble Rostspuren sind. Als nächstes muss ich jetzt die RX und TX Leitungen finden, das wird etwas schwieriger aber zumindest hab ich ne leuchtende LED :) (Zur Not wird es einfach eine Taschenlampe)

Das ist mein neues Netzgerät. Würde die Lötstation funktionieren gäbe es auch noch ein Bild von ihr, aber bisher verweigert sie erfolgreich ihren Dienst.
Ansonsten gab es noch:
Der Löterei und Spielerei steht also nur noch der vermalledeite defekte Lötkolben im Weg!

Auf hotdesign.com gibt es einen schönen Artikel über die Verwendung von Tabellen im Design: Link
Mal 3 Zeilen um Signale zu verarbeiten. Wichtig ist hierbei das SIGKILL nicht blockierbar ist (SIGTERM übrigens auch nicht ;-) )
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 | #include <stdio.h> #include <signal.h> #include <stdlib.h> void sig_handler(int signum) { printf("Fetched Strg+cn"); exit(1); } int main (int argc, char const *argv[]) { /*catch SIGINT (strg+c)*/ signal(SIGINT,sig_handler); while(1); return 0; } |
Mein DSGPS Projekt hat einen neuen Status!
Ich habe mir heute die DSerial Edge bestellt. Die erweitert den DS um 2 UARTS und 18 GPIOS. Eigentlich ist das ding total over-sized um einfach nur ein GPS Endgerät an der DS anzuschließen, aber vielleicht kann man das ja mit ein paar Sensoren kombinieren (Temperatur,Druck,Licht usw).
Professor: Das http protokoll ist eine Anwendung, die auf dem Internet läuft!
Student fragt später: ist damit die sprachausgabe im textformat gemeint?

4GB flüchtiger Speicher. Wenn ich daran denke, dass ich damals bei meiner ersten 1GB Festplatte geglaubt hatte diese nie voll zu bekommen… Da kann man dann doch schon fast nostalgisch werden ;-)
Vor allem bei der Nutzung von VMWare ist der Unterschied massiv spürbar. Vorher ist das Hostsystem (in meinem Fall OSX) regelmäßig eingefroren (Wenn auch nur kurz). Ohne jetzt ins Windowsbashing zu verfallen muss ich aber hier anmerken, dass bei der virtuellen Win-Maschine diese Aussetzer im Gegensatz zu allen anderen VM-Guests wesentlich länger waren.
Aber selbst mit zwei gestarteten Virtuellen Maschinen (beide haben 1042MB Ram zugewiesen bekommen) ist jetzt noch flüssiges Arbeiten möglich.
Bei der Gelegenheit hab ich gemerkt das Fusion jetzt auch den Unity-Modus für Ubuntu unterstützt. Man schaue und staune: